Diverse Postkarten von Ferienreisen

Liebe Leserinnen und Leser
Reisen – sofort sehe ich Bilder vom Schmugglerweg im Bergell, einem Strand in Neuseeland, der Skyline von Manhattan, der Strandpromenade in Lugano, dem Hafenviertel mit der neuen Elbphilharmonie in Hamburg, dem Spaziergang auf der Halbinsel Au. Reisen lässt uns träumen – glücklicherweise erfüllen sich diese Träume auch dann und wann. Um aus dem Traum Wirklichkeit werden zu lassen, braucht es Mut, Vertrauen, Geld, Informationen. Ja, es ist nicht selbstverständlich, eine Reise zu unternehmen.
Wir müssen sie planen, buchen, organisieren. Das ist je nach Reiseziel ganz schön aufwändig. Und wenn noch ein Diabetes dazukommt?
Es braucht zusätzlichen Aufwand, um den Diabetes auf der Reise zu handhaben: was erwartet mich, wie viele Medikamente und Hilfsmittel muss ich mitnehmen, wie ist die Versorgungs­situation an meinem Reiseziel, habe ich eine ­Sicherheit, falls alle Stricke reissen?
Solche Fragen stellt sich jeder Mensch mit Diabetes in Reisevorbereitung. Die Antworten lauten anders, wenn ich in einen anderen Kanton in der Schweiz reise als wenn ich eine einsame Insel in Samoa erkunde.
Die heutigen Versorgungslagen, Medikamente und Hilfsmittel erlauben glücklicherweise eine gute Planung und Vorbereitung von Reisen. Sie geben unterwegs Sicherheit, damit das Reisen Freude macht und Träume verwirklichen kann.
Ich wünsche Ihnen sichere und traumhafte ­Reisen.

Autor: Andrea Merkel-Hoek