Seit einiger Zeit liest man in den Medien immer wieder Artikel über die sogenannte Darmflora. Dabei wird betont, wie wichtig diese für einen gesunden Körper sei, gleichzeitig wird aber auch darauf hingewiesen, dass die Darmflora Krankheiten auslösen oder sogar für die Behandlungen gewisser Krankheiten genutzt werden könne. So ist reichlich Verwirrung entstanden, es sind aber…

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Der Begriff «Placebo» umschreibt die suggestive Kraft, welche eine Substanz oder eine Handlung auf die Erwartungshaltung eines Patienten ausübt. Eine wichtige Bedeutung liegt in den klinischen Studien an Versuchspersonen, in denen neu entwickelte Medikamente auf ihre Wirksamkeit und ihre Nebenwirkungen im Vergleich zur Placebowirkung untersucht werden. In der EMPA-REG Studie in der «Plauderei» wird das…

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Beim Blutzuckermess-System Freestyle Libre® darf aufgrund der Zulassung der Sensor offiziell nur am Oberarm platziert werden. Allerdings empfinden einige Leute dies als störend: Der Knopf ist oft zu gut sichtbar und wird bei gewissen Bewegungen oder körperlichen Aktivitäten manchmal auch abgerissen. In einer belgischen Untersuchung, durchgeführt mit 23 Erwachsenen Typ-1-DiabetikerInnen, wurden alternative Sensor-Messstellen getestet. Dabei…

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In einer kleineren Untersuchung wurden von 97 Patienten mit Typ-2-Diabetes deren 47 während 12 Wochen mit einem hoch konzentrierten Pulver aus Broccolisprossen behandelt. Die restlichen 50 Probanden erhielten während dieser Zeit ein Pulver ohne Wirkstoff (ein sogenanntes Placebo). Es zeigte sich, dass der Extrakt aus den Broccolisprossen eindeutig in der Lage ist, den Blutzucker zu…

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Bei Diabetikern ist es im Laufe der Erkrankung sehr oft notwendig, eine Blutverdünnung vorzunehmen. Diese wurde bisher häufig mit Medikamenten wie Marcoumar® oder Sintrom® durchgeführt. Neu gibt es die sogenannten NOAK, die, nach bisher verfügbaren Untersuchungen, ein geringeres Komplika­tionsrisiko bergen. Der folgende Artikel geht auf diese neuen Substanzen ein, vergleicht sie mit den herkömmlichen Präparaten…

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Seit mehreren Monaten hatte die 42jährige Frau O., Geschäftsfrau und dreifache Mutter, immer wieder Bauchschmerzen und Blähungen. Daneben traten zunehmend Episoden von Durchfall auf. Da sie als Vielbeschäftigte auch noch gefordert wurde durch die Pflege ihrer Eltern, vermutete sie vorerst eine «nervöse Verdauung». Wegen der Hartnäckigkeit der Beschwerden informierte sie anlässlich der Routine­kontrolle wegen eines…

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