Tablet aus dem Apps springen

Liebe Leserinnen und Leser
In dieser Ausgabe des «d-journals» wird auf das Thema «Diabetes mellitus im digitalen Zeitalter» eingegangen und die Bedeutung dieses Themas für Diabetesbetroffene aufgezeigt.
Die digitalen Medien eröffnen eine breite Palette an neuen Möglichkeiten – Menschen tauschen sich unabhängig von Ort und Zeit untereinander aus, beschaffen Informationen und vernetzen sich. Die Online-Medien wie zum Beispiel das Internet, soziale Netzwerke, Blogs etc. sind ein Teil des Alltags geworden. Sie beeinflussen das Verhalten der Gesellschaft, wie man Beziehungen knüpft, kommuniziert und sich organisiert.
Insbesondere die Bedeutung von Gesundheitsinformationen hat in den letzten Jahren stark zugenommen. Gemäss Zahlen des Bundesamtes für Statistik informierten sich rund zwei Drittel der Internetnutzer im Jahr 2014 online über Themen rund um die Gesundheit.
Es ist deshalb wichtig und notwendig, dass sich Diabetesbetroffene mit den Möglichkeiten des digitalen Zeitalters auseinandersetzen und sich dessen Chancen und Risiken bewusst sind. Denn die Nutzer werden zu aktiven Mitgestaltern von Inhalten und ein gemeinsamer Austausch rückt in den Mittelpunkt. Sei dies zwischen den Betroffenen untereinander oder zwischen den Betroffenen und den in der Therapie involvierten Fachpersonen. Es gilt für Diabetesbetroffene, neue Wege zu suchen, die jedem individuell zusagen, Wege um der rasanten Entwicklung aktiv zu begegnen.
In diesem Sinne wünsche ich Ihnen viele spannende Eindrücke bei der Lektüre dieses «d-journals».

Autor: Stephanie Alder