Rezept Borschtsch
  • 2 Liter Wasser
  • 400 g Rindfleisch
  • 200 g rohe Randen
  • 1 besteckte Zwiebel (1 Gewürznelke, 1 Lorbeerblatt)
  • 2 – 3 EL Olivenöl
  • 1 grosses Rüebli
  • 1 kleiner Lauch
  • 250 g Weisskohl
  • 150 g Kartoffeln
  • 1 EL Zitronensaft
  • 1 gestrichener EL Tomatenpüree oder 1 grosse Fleischtomate
  • 1 EL Essig
  • Salz und Pfeffer nach Belieben
  • 1½ dl Sauerrahm

– Das Wasser in einen grossen Topf geben, wärmen, aber noch nicht kochen.
– Die rohen Randenknollen schälen.
– Die besteckte Zwiebel in den Topf geben. – Fleisch zugeben, aufkochen lassen und bei mittlerer Hitze köcheln lassen, eventuellen Schaum abschöpfen.
– Randenknollen zugeben und weiter köcheln lassen bis das Fleisch halb gar ist (ca. 30 Minuten).
– Inzwischen Kartoffeln schälen und in Würfel schneiden, in kaltem Wasser aufbewahren.
– Rüebli, Lauch und Weisskohl in Scheiben resp. Streifen schneiden und im Öl andämpfen.
– Wenn das Fleisch halb weich ist, aus der Brühe nehmen und in kleine Würfel schneiden. Ebenso die Randenknollen.
– Brühe durch ein Sieb wieder in den Topf geben.
– Gedämpfte Gemüse, Kartoffel- und Randenwürfel zugeben, ebenso die Fleischwürfel wieder in den Topf geben.
– Salz, Essig, Zitronensaft, Pfeffer, Tomatenpüree oder die geschälte, in kleine Würfel geschnittene Tomate zugeben und weiterkochen bis das Fleisch und die Kartoffeln gar sind (nochmals 20 – 30 Minuten).
– Besteckte Zwiebel entfernen.
– Suppe in tiefe Teller geben und in jeden Teller 1 EL Sauerrahm geben.
– Eine besonders schöne Farbe erhält die Suppe, wenn man kurz vor dem Anrichten ein Stück rohe Rande durch die Bircherraffel hineinraffelt.

1 Portion enthält bei 4 Portionen ca.: 405 kcal / 1696 kJ, 26 g Fett, 24 g Eiweiss, 15 g Kohlenhydrate, anrechenbar 5 g.
1 Portion enthält bei 6 Portionen ca.: 270 kcal / 1130 kJ, 18 g Fett, 16 g Eiweiss, 10 g Kohlenhydrate, anrechenbar 3 g.

Ist die Quantität zu gross für den (Klein)-Haushalt, lässt sich das Zuviel der Suppe (ohne den Sauerrahm) im Tupperware-Gefäss 1 – 2 Tage im Kühlschrank aufbewahren. Sauerrahm erst beim Wiederaufwärmen in die Teller geben.

Autor: Myrtha Frick