d-journal

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Kind bläst Seifenblasen

ÜBRIGES

In zahlreichen Regionen bestehen Elterngruppen diabetischer Kinder, bei deren Treffen nach Bedarf auch Fachpersonen (Diabetes- und Ernährungsberater/-innen, Ärzte/Ärztinnen etc.) mitwirken. Die Elterntreffs dienen als Plattform für Diskussionen und fördern den Austausch zwischen den betroffenen Eltern. Die Treffs richten sich sowohl an Eltern von neu diagnostizierten Kindern wie auch an Eltern, die schon längere Erfahrung mit…

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Jede Zeitschrift hat ihr Zielpublikum, das angesprochen werden soll. Im Falle des «d-journals» sind Sie das, die als Diabetesbetroffene oder Angehörige in möglichst umfassender Weise über die verschiedenen Aspekte der Zuckerkrankheit und deren Behandlung auf dem Laufenden gehalten werden müssen. Dabei sollen Ihnen nicht nur Kenntnisse über neue Entwicklungen im Bereich des Diabetes vermittelt werden.…

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Bericht über ein zukunftweisendes Projekt in Südostasien. Interview mit der Diabetologin, Dr. med. Madeleine Straumann: Kambodscha ist weit weg – wie kommt es, dass Sie sich gerade für dieses Land interessieren? Kambodscha hat eine grossartige Vergangenheit: die wunderbaren Tempel von Angkor Wat sind Zeugen des Khmer-Reichs in den Jahren 800-1400, einer blühenden Hochkultur. Kambodschas Gegenwart…

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Im Frühjahr 2018 haben wir unsere Leserinnen und Leser mit einem Fragebogen um eine Beurteilung des «d-journals» gebeten. Gesamthaft wurden 589 Antworten zurückgeschickt. Das entspricht etwa 4,5 % der Empfänger des «d-journals». Leserumfrage

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DIABETESSCHWEIZ (+ DIABETES STIFTUNG)

diabetesschweiz Rütistrasse 3a, 5400 Baden Tel. 056 200 17 90 Fax 056 200 17 95 Internet: www.diabetesschweiz.ch E-Mail: sekretariat@diabetesschweiz.ch   Geschäftsführung: Christine Leimgruber Marketing und Projekte: Marius Gehrig, Sascha Fisler Assistenz: Esther Wyss d-journal: Brigitte Fankhauser d-journal romand: Sandra Balsiger Öffnungszeiten: Mo bis Fr: 8.00 – 12.00 Uhr Bestellen Sie aktuelle Informationen über Diabetes oder besuchen Sie…

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Informationsveranstaltung für Diabetes-Betroffene (Typ 1 und Typ 2) und für deren Angehörige Samstag, 17. November 2018 | 8.30 – 13.00 Uhr | Ettore Rossi, Inselspital, Bern (Deutschschweizer Diabetikertag)

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An diesem Tag soll weltweit auf Diabetes, seine Ursachen und seine Auswirkungen auf das Leben der Betroffenen aufmerksam gemacht werden. Vor allem soll deutlich werden, dass Diabetes nicht das Problem einiger weniger ist, sondern dass immer mehr Menschen mit der Krankheit leben müssen. Nachstehend die Anlässe der regionalen Diabetesgesellschaften

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Rund 30 Personen aus fast allen regionalen Dia­betesgesellschaften haben sich am 8. und 9. Juni zur diesjährigen Präsidentenkonferenz und Delegiertenversammlung in Uvrier bei Sion getroffen. Der Präsident ad interim, Sven von Ow, begrüsste die Anwesenden und bedankte sich bei Alexandra Quarroz und Christian Kessler von der Association Valaisanne du Diabète für die Organisation. Das Hauptthema…

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DIABETES AKTUELL

Ist es möglich, dass die weltweit starke Zunahme von Diabetes durch Umweltchemikalien mitverur­sacht wird? Diese Frage wird immer wieder gestellt, wenn es um die Ursachen für den rapiden Anstieg der Zuckerkrankheit und ihrer Vorstufen geht. Insbesondere sogenannte Stoffe mit hormonähnlicher Wirkung (sogenannte endokrine Disruptoren, abgekürzt EDC’s) wie z. B. das Bisphenol A, bestimmte Pestizide oder Weichmacher…

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Die Möglichkeiten, den Diabetes medikamentös zu behandeln – mit oder ohne Insulin – werden immer zahlreicher. Neue, aus bekannten Substanzklassen weiterentwickelte Medikamente warten in der Pipeline. Aber auch Wirkstoffe mit ganz neuen Eigenschaften werden in absehbarer Zukunft unser therapeutisches Armentarium (Instrumentarium) bereichern. Die Reise geht weiter … Wiederholt haben wir im «d-journal» über die GLP-1-Analoga berichtet.…

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Gefragt: «Ich habe gelesen, dass man als Diabetiker unbedingt mindestens 150 Minuten pro Woche Sport treiben sollte. Ich bin aber ein Bewegungsmuffel und schaffe das sicher nicht. Müssen das wirklich 150 Minuten sein? Nützt weniger nicht auch etwas?», fragt der 50jährige Herr L., der übergewichtig ist und an Typ-2-Diabetes leidet. Geantwortet: 150 Minuten, idealerweise verteilt…

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Dass man im Falle einer Unterzuckerung Kohlenhydrate zuführen muss, ist sowohl den Diabetesbetroffenen als auch deren Angehörigen hinreichend bekannt. Wenn jedoch eine schwere Unterzuckerung zu einer Bewusstlosigkeit geführt hat, dürfen in keinem Fall Kohlenhydrate als Festnahrung oder zum Trinken gegeben werden. Für diesen Notfall gibt es schon seit Jahren ein Notfallset mit Glukagon. Glukagon ist…

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Das Wissen ist nicht neu: Schon 1983 (!), Ausgabe Nr. 42, haben wir im «d-journal» davon berichtet und 2014 (Ausgabe Nr. 230) das Thema noch einmal aufgegriffen: Der Glukosegehalt der Tränenflüssigkeit widerspiegelt die Konzentration des Blutzuckers. Heute sind wir einen Schritt weiter: Forscher aus Südkorea haben dieses Wissen ausgenutzt und vor kurzem eine weiche Kontaktlinse…

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Parodontitis ist eine entzündliche Erkrankung des Zahnhalteapparats, deren Fortschreiten bis zum Zahnverlust führen kann. Sie wird in leichter bis moderater Form bei den meisten Erwachsenen gefunden. An einer schweren Parodontitis leiden weltweit etwa 5 bis 20 %. Diabetes und Parodontitis sind komplexe chronische Erkrankungen, die wechsel­seitig aufeinander wirken. Wie entsteht Parodontitis? Im Mund gibt es immer…

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NEUE BüCHER / BUCHTIPPS

Von Erica Bänziger, 144 Seiten, 30 Foodfotos (Andreas Thumm, Freiburg i.Br.) und viele durchgehend vierfarbige Produktebilder, FONA-Verlag AG, Lenzburg 2016, CHF 29.90. ISBN 978-3-03780-600-5. Im Buchhandel erhältlich. Das Jahr 2016 war von der UNO zum Jahr der Hülsenfrüchte ernannt worden. Aus diesem Grund erzählte ich Ihnen in unserer Nr. 242 (Oktober 2016) allerlei Wissenswertes über…

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WISSEN

Die Mittelmeer-Diät ist im Vergleich zu acht anderen Kostformen am besten geeignet, langfristig bei Menschen mit Typ-2-Diabetes die Blutzuckerwerte zu verbessern. Zu diesem Ergebnis kommen Wissenschaftler vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung in Potsdam. Die Forscher werteten die Daten von 4 937 erwachsenen Studienteilnehmern aus 56 Ernährungsstudien aus. Sie verglichen die Effekte von neun verschiedenen Kostformen…

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ERNäHRUNG UND KüCHE / REZEPTE

Die Linsenpflanze ist eine uralte Kulturpflanze. ­Bereits in Pfahlbauhütten der Bronzezeit – z. B. am Bielersee – wurden Reste von Linsen gefunden. Im Alten Ägypten und im Vorderen Orient des 3. Jahrtausends v. Chr. wurden sie kultiviert. Auch die Griechen kannten Linsen, schätzten sie aber wenig. Nach Rom hingegen wurden aus Ägypten beträchtliche Mengen Linsen exportiert. Der…

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